Da SAP über Weihnachten geschlossen hatte, hatten wir 4 Tage am Stück frei und wollten diese natürlich auch nutzen. Relativ kurzfristig kam die Idee auf, an den Lake Tahoe, der in den Bergen liegt, zu fahren und dort bei entsprechendem Wetter Skifahren bzw. Snowboarden zu gehen.
Dies wurde dann recht flott auch beschlossen und so machten wir uns zu sechst auf den Weg in die Berge. Am 24.12. nach der Arbeit ging es los. Die Hoffnung allerdings, dass zu dieser Zeit an diesem Tag wenig auf den Strassen los sei, sollte sehr schnell einer herben Ernüchterung weichen. Es war das genaue Gegenteil. Wir hatten fast die ganze Strecke bis zum Lake Tahoe Stau. So wurden aus 3,5 Stunden Fahrt mal so eben knappe 8 Stunden.
Hier mal ein kleiner Einblick:

So sah es dann auf der Bay Bridge aus.

Aber so hatten wir wenigstens mal Zeit aus dem Fesnter die Skyline von SF zu fotografieren.

Als wir dann die Berge und die Höhe von ca 6000 Fuss (ca 2000m) erreichten, wurde uns dann von der Straßenwacht eine Schneekettenpflicht auferlegt.

Schon wenige Kilometer später wurde auch klar warum.

Ein echter Schneesturm kam auf. Aber dank der Schneeketten kamen wir gut durch. Maximale Speed war zwar 25 Meilen, aber das war auch besser so glaub ich :)

Unser feierliches Weihnachtsessen bei Applebee's. Für mich gab es Hähnchen an Kartoffelgratin auf einer leichten Garlic Sauce. Ich glaube aber, dass es in der Karte dort anders gennant wurde :D.

Die drei Weihnachtsmänner.

Es hatte dann die ganze Nacht über ordentlich geschneit...

Nach eineigem Suchen hatten wir hier dann auch unser Auto wieder gefunden.

Man kann erahnen, dass es nicht nur ein paar Zentimeter Neuschnee gab.

Nach einiger Zeit hatten wir dann die Fahrerür freigelegt...

... und konten diese dann mit etwas Gealt sogar öffnen.

Dann liehen wir uns etwas Snowboard Ausrüstung und es ging mit der Gondola rauf auf über 3000m.

Das Wetter war der Hammer...

...und dank dem vielen Neuschnee sah alles wie in einer Märchenlandschaft aus.

Wir konnten uns gar nicht satt sehen.

Noch mehr Winterparadies.

Und dann ging es los, mit den ersten Versuchen.

Zusammenfassend kann man sagen. Nach einigen Schwierigkeiten ging es am zweiten Tag doch schon ganz vernünftig vorran.

Das besondere an diesem Platz ist immer wieder der aussergewöhnliche Blick aus den Bergen direkt runter auf den See.

Abends gab es dann ein besonderes Dinner. Dort gab es eine Art mit Buffet, wo man sich jederzeit eine kleine Schale mit Fleisch und Salat und anderen Leckereien voll machen konnte. Diese gab man dann einem der 3 Köche, die auf einer großen Grillplatte in der mitte des Saals dieses dann zubereiteten und man dann zum Essen schreiten konnten. Sehr lecker!!! Leider war die Wartezeit 1,5 Stunden,...

...aber dank dieser Feuerstelle vor der Tür und ein paar Bier, war es dann doch ganz schön draussen.

Nächster Tag...

... mit zwei Snowboardfahrern kommt man sich dann doch immer etwas ins Gehege auf so einem Lift. Dies führte das ein oder andere Mal beim Aussteigen zum direkten Sturz. Aber bis auf eine kleine Handgelenksprellung bei Max sind wir ja zum Glück ungeschoren davon gekommen.

Einfach herrlich...

...dieser einmalige Ausblick...

...,auch wenn die beiden hier nicht so begeitert aussehen. Aber das lag wohl an der Müdigkeit. Denn anstrengend war es.

Wenn man sich diese Bilder anschaut, wundert es einen nicht...

..., dass Mark Twain einst sagte: "You must come to Lake Tahoe to breath the air the angels breathe!"

So ging ein wirklich schöner Urlaub mit meinen ersten Snowboard Erfahrungen und weissen Weihnachten zu Ende. Diese vier Tage werden ich und mit Sicherheit auch die anderen fünf nicht so schnell vergessen.














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